CL084 Die Reise zum Mond: vom Traum zur Realität
Shownotes
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Live-Termin: 21.05.2026 Auf einen Kaffee im All: Buchpräsentation, Thalia Wien Mariahilferstraße
Nach der erfolgreichen Artemis II Mission ist der Mond wieder in greifbare Nähe gerückt. Grund genug für Eva und Jana in dieser Folge einen Blick zurückzuwerfen, von der frühen Science-Fiction des Johannes Kepler zu Jules Vernes visionärer Mondreise mit einer gigantischen Kanone, die große Raketenpioniere wie Ziolkowski, Goddard und Oberth inspirierten. Es geht aber auch um den Zweiten Weltkrieg und Wernher von Braun der mit der V2-Rakete den Weg zum Mond ebnen sollte. Eine Geschichte über Visionen, Wissenschaft, Technik und den dunklen historischen Weg, der zur Raumfahrt führt.
Der Traum vom Mond in der Science-Fiction
Einer der frühesten Texte, der eine Mondreise nicht nur als Märchen, sondern als halb wissenschaftliches Gedankenexperiment entwirft, ist Johannes Keplers "Somnium", das 1634 postum veröffentlicht wurde. Diese kurze lateinische Erzählung gilt heute als eine der ersten Science-Fiction-Geschichten überhaupt. Kepler beschreibt darin nicht nur eine mögliche Reise zum Mond, sondern denkt auch über dessen Geografie, Klima und Lebensbedingungen nach. Bemerkenswert ist vor allem, dass er bereits erkennt: Eine Reise zum Mond ist ein physikalisches Problem.
Jules Verne: Erste Raketenideen
Im 19. Jahrhundert greift Jules Verne diesen Traum wieder auf und macht daraus ein technisches Abenteuer. In "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond" wird die Mondreise erstmals als ingenieurtechnisches Projekt geschildert. Verne beschreibt Startort, Flugbahn, technische Details und die Kapsel erstaunlich präzise. Zwar ist sein Szenario mit einer gigantischen Kanone physikalisch unmöglich, doch seine Vision war enorm einflussreich. Nicht zufällig hieß das Kommandomodul von Apollo 11 "Columbia" – eine Anspielung auf Vernes "Columbiad". Auch andere Parallelen sind auffällig: der Start in Florida, die Rückkehr im Pazifik und der Gedanke, dass technischer Fortschritt den Weg zum Mond möglich machen könnte.
Solche Geschichten beflügelten nicht nur Leserinnen und Leser, sondern auch künftige Wissenschaftler und Ingenieure. H. G. Wells trug mit "The First Men in the Moon" 1901 ebenfalls dazu bei, die Mondreise in der modernen Science-Fiction zu verankern. Doch die entscheidende Frage blieb: Wie kommen wir tatsächlich dorthin? Die physikalische Grundlage dafür hatte bereits Isaac Newton im 17. Jahrhundert gelegt. Mit seinen Bewegungs- und Gravitationsgesetzen wurde klar, dass eine Reise zum Mond keine Zauberei ist, sondern ein Problem von Geschwindigkeit, Masse und Gravitation. Damit war die Mondreise prinzipiell berechenbar geworden.
Raketenpioniere
Der eigentliche Übergang von der Fantasie zur realen Raumfahrt beginnt mit Konstantin Ziolkowski. Der russische Lehrer und Visionär gilt als Vater der theoretischen Astronautik. 1903 veröffentlichte er seine bahnbrechende Schrift über die Erforschung des Weltraums mit Raketen. Darin formulierte er die entscheidende Erkenntnis, dass Raketen auch im luftleeren Raum funktionieren, weil sie ihren Schub durch Rückstoß erzeugen und nicht durch das „Abstoßen gegen die Luft“. Ziolkowski entwickelte außerdem die nach ihm benannte Raketengleichung, dachte über mehrstufige Raketen nach und entwarf Visionen von Raumstationen, Raumanzügen und interplanetaren Reisen. Für ihn war der Mond nicht mehr nur ein Sehnsuchtsort, sondern ein reales technisches Ziel. Berühmt ist sein Satz: „Die Erde ist die Wiege der Menschheit, aber der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben.“
Auf Ziolkowskis theoretische Vorarbeit folgten die praktischen Pioniere. In den USA entwickelte Robert H. Goddard die ersten Flüssigkeitsraketen und startete 1926 erfolgreich eine solche Rakete. Flüssigtreibstoff war für die spätere Raumfahrt entscheidend, weil er kontrollierbarer und leistungsfähiger war als frühere Feststoffantriebe. Auch Goddard dachte bereits über große Höhen und sogar Mondflüge nach. Im deutschsprachigen Raum veröffentlichte Hermann Oberth 1923 sein Schlüsselwerk "Die Rakete zu den Planetenräumen". Darin beschrieb er Flüssigkeitsraketen, Stufenkonzepte und Raumfahrt als reale Ingenieurwissenschaft. Oberth inspirierte eine ganze Generation von Raumfahrtbegeisterten – darunter auch den jungen Wernher von Braun. Spannend ist auch seine Verbindung zum Kino: Als Berater für Fritz Langs Film Frau im Mond brachte er wissenschaftliche Konzepte wie Countdown, Flugbahnen und sogar Ansichten der Erde aus dem All in die Popkultur.
Wernher von Braun und der Krieg
Doch die Raketenentwicklung bekam bald eine düstere Wendung. In den 1930er- und 1940er-Jahren wurde sie in Deutschland massiv militarisiert. Das hatte auch mit dem historischen Kontext zu tun: Der Versailler Vertrag verbot Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg viele Formen der Aufrüstung, regelte aber Raketentechnologie noch nicht. Unter dem NS-Regime wurde die Raketenforschung dann zur Geheimsache. In Peenemünde entstand ein großes militärisches Forschungszentrum, in dem unter Wernher von Braun die A4-Rakete entwickelt wurde – besser bekannt als V2, die „Vergeltungswaffe 2“. Technisch war sie ein Meilenstein: eine große Flüssigkeitsrakete mit Turbopumpen, Steuerungssystemen und einer Reichweite von etwa 320 Kilometern. 1942 erreichte sie in einem Testflug den Rand des Weltraums. Gleichzeitig ist ihre Geschichte moralisch zutiefst belastet: Die V2 war eine Terrorwaffe, und ihre Produktion im KZ-System Mittelbau-Dora forderte zehntausende Todesopfer. Die Technik, die später den Weg zum Mond ebnete, entstand also teilweise aus einer dunklen, gewaltsamen Geschichte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen sowohl die USA als auch die Sowjetunion deutsches Raketenwissen, Material und Personal. In den USA wurden im Rahmen der Operation Paperclip Wernher von Braun und weitere Spezialisten ins Land gebracht; dort bildeten erbeutete V2-Raketen einen wichtigen Ausgangspunkt für das amerikanische Raumfahrtprogramm. In der Sowjetunion entwickelte Sergej Koroljow parallel eine eigene Raketenlinie, gestützt auf erbeutete Technik und eigenständige Ingenieurskunst. Damit begann der Kalte Krieg auch im All – und der Mond wurde vom Traumziel endgültig zum strategischen, wissenschaftlichen und symbolischen Ziel der Menschheit.
Weiterführende Informationen
Die Dokumentarion "The Last Man on the Moon" findet man an verschienenen Stellen im Internet.
Mehr zur Geschichte des Countdowns gibt es hier.
Mehr über das "Projekt Natter" gibt es hier.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kosmetglatte mit mir Eva.
00:00:15: Und diesmal wieder dabei Jana, hi!
00:00:17: Hi, grüß dich!
00:00:18: Hallo Jana
00:00:19: Ja ich weiß nicht wie es dir geht Ich bin noch komplett im Atemisfieber
00:00:22: Noch immer?
00:00:25: Also, es ist schon länger her.
00:00:26: Ich weiß aber Anfang April war für mich komplett geprägt von Mond und ich hatte diesen Stream die ganze Zeit laufen und bin dann auch nachts aufgeblieben beim Wiedereintritt und hab die Daumen gedrückt.
00:00:39: Und ja, war ganz
00:00:41: begeistert!
00:00:41: Okay bist du ein Mond-Fangirl?
00:00:44: Ja oder ein Optimist-Fangirl?
00:00:46: Ich glaub' mich hat diese Crew so begeistered also... Die NASA hat gutes Marketing.
00:00:52: Sie wissen wie man sich inszeniert.
00:00:54: Sie haben so einen sympathischen, kompetenten Eindruck hinterlassen.
00:00:58: Wir müssen hier jetzt vielleicht schon ganz kurze Wähnenfolge erscheinen, die am dreißigsten April oder Ende April und wir nehmen das jetzt schon ein bisschen früher auf weil in der Zwischenzeit ist viel passiert.
00:01:08: also es nicht nur Artemis II sind wieder gelandet und quasi zurück von ihrem Ausflug sondern unser Buch ist auch schon erschienen.
00:01:16: Und für uns ist es noch die Zukunft, dass wir in München und in Wien unsere ersten Buch-Präsentationen haben.
00:01:22: Wenn ihr das hört, ist das dann schon in der Vergangenheit... Das ist das ganz Verwirren!
00:01:25: Das war zumindest so wie diesen Zeitreisefilmen oder?
00:01:27: Ist
00:01:28: ja schrecklich, braucht man Notizbuch dazu.
00:01:30: Die Zukunft
00:01:31: ist dann schon wieder Vergangenhalt.
00:01:32: Jetzt, wo wir das aber aufnehmen, ist Artemis II natürlich jetzt auch ganz frisch hin.
00:01:36: unserer Erinnerung und wir wollen trotzdem kurz darüber sprechen, weil du bist begeistert.
00:01:43: Ich bin natürlich auch ganz begeisterd dabei gewesen.
00:01:45: ich habe es jetzt nicht ganz so intensiv wie du verfolgt also ich bin in der Nacht aufgeblieben und haben da den Livestream angesehen.
00:01:54: Aber ich hab's natürlich verfolgt, also ich hab es auch ganz toll gefunden wobei ich gehört habe von mehreren Seiten das der LivestREAM und das ganze von dem PR wie es quasi präsentiert wurde nicht ganz so toller als sonst war von den NASA Sachen.
00:02:09: Ich hatte das Gefühl sie hatten ihren Fokus ein bisschen auf was Anderem.
00:02:14: Also es war glaube schon teilweise für die Missionskontrolle relativ stressig kann ich mir einfach vorstellen wenn du nach so langer Zeit wieder Menschen soweit weg von der Erde hast, ist das natürlich schon ein heftiges Unterfangen.
00:02:26: Allein was die an, ich sag immer, mimifizierbar ist vielleicht falsch aber so... Clips, die natürlich perfekt auf Social Media geteilt werden können.
00:02:36: Also ...
00:02:38: Die Gespräche
00:02:39: zwischen ihnen und Mission Control.
00:02:41: Allein diese Zitate von er, ich glaube es war der Reed Wiseman, der da erzählt, das schaut alles so toll aus
00:02:47: usw.,
00:02:48: hält dann ganz lang mit Monologen.
00:02:49: Und dann sagt die Mission Control am Ende einfach nur Copy Moonjoy!
00:02:54: Ich glaub dass das ja allein schon.
00:02:55: irgendwie kann man sich etwas schon als Spruch irgendwo aufhängen.
00:02:59: Gibt's
00:02:59: hier bald Sticker dazu?
00:03:00: Genau Ja und ich fand schon auch, also ich weiß nicht wie du da dazu stehst.
00:03:05: Aber ich fand ganz besonders oder wichtig diese wahnsinnige Präsenz der Crew dass man schon eben auch gesehen hat das sind im ersten Malig nicht nur weiße Amerikaner die in diesen Gefilden unterwegs sind.
00:03:19: Und das fand ich schon beeindruckend!
00:03:22: Mich hat es halt auch gehört... Ich bin ja jetzt auch großer.
00:03:23: Christina Cook-Fan muss sich natürlich dazu sagen
00:03:27: Natürlich, also das ist schon toll.
00:03:29: Es ist jetzt auch so, man muss da glaube ich auch immer ein bisschen aufpassen weil jetzt eine Trump und Co sich da ganz viel da als wie heißt es aufs Revert leben wollen?
00:03:36: Und dass das ja nicht gestern geplant worden.
00:03:38: Toll eigentlich, dass ihr trotz der ganzen Streichungen diese bei der Nase gegeben hat budgetär, dass sie das natürlich umgesetzt haben Und ich glaube natürlich auch, dass die Crew, das ist ja auch schon länger festgestanden.
00:03:51: Dass sie diesen Flug machen werden.
00:03:53: Ich glaub zwar dreiundzwanzig oder sowas stand das ja schon fest.
00:03:56: Das war nicht unter Trump.
00:03:58: Ja
00:03:58: und haben die dann natürlich auch schon mit dem Training begonnen?
00:04:02: Also natürlich ganz toll, dass wir da... auch schon begleiten konnte.
00:04:05: Da habe ich natürlich auch schon gesehen, dass die Christina Cookster dabei ist.
00:04:08: Ich muss jetzt sagen, ich bin ja ein ganz großer Fan jetzt aber auch geworden vom Captain...
00:04:14: Vom Reed Wiseman?
00:04:15: Ja
00:04:15: richtig!
00:04:16: Also ich hab da ein bisschen was über ihn gelesen und ich fand es wirklich... Ganz toll, einfach so seine Geschichte auch.
00:04:24: Also ich glaube das hat auch viele berührt weil seine erste Frau ja verstorben ist, Anfang der zwanziger Jahre an Krebs und er ist jetzt im Prinzip alleinerziehender Vater von drei Töchter hat er ja und ich finde es wirklich ein ganz tolles männliches Rollmodel was wir
00:04:42: in dieser
00:04:42: Hinsicht wirklich brauchen gerade in Zeiten wie diesen und da fand ich das ganz toll dann ist es ja jetzt auch einen Krater.
00:04:50: am Montag haben sie ja auch nach seiner ersten Frau benannt.
00:04:53: Genau,
00:04:53: Carol.
00:04:54: In Gedenken oder als Erinnerung eben an Sie.
00:04:56: Fand ich auch ganz toll, dass ich fand es wirklich ganz gut gemacht habe.
00:04:59: auch mal zu sagen, dass da ein Mann der jetzt nicht nur für die Nase ist sondern das er eben auch für seine Kinder und von seiner Töchter einfach auch ein Rollmodel ist.
00:05:08: Total!
00:05:09: Wie du sagst, die sind vorher ausgewählt worden und natürlich versucht jetzt hier Trump sich da gewisse Dinge auf die Fahne zu schreiben und da wieder Groß-USA first oder weiß ich nicht was zu schreien.
00:05:20: aber eigentlich ist diese Crew ja genau das Gegenteil von Trump Pismos habe ich das Gefühl es sei eine enorm diverse Crew gewesen.
00:05:27: Es war eine Norm Kompetent Crew, das muss man ja auch wirklich dazusagen.
00:05:33: Und genau wie du sagst also ich fand es auch extrem berührend.
00:05:36: Ich mein gesehen wie der Weissmann wirklich geweint hat oder den Tränen da war und als sie dann über diesen Krater gesprochen haben und dass als Astronaut, als Kommandant einer Umfahrtmission ein ganz großartiges Beispiel für Männlichkeit die eben nichts mit diesem primordialen auf die Brust geklopfe zu tun hat Ohne natürlich in irgendeiner Form.
00:05:58: Also ich glaube nicht, dass irgendjemand das Gefühl hatte oder so kam es mir zumindest nicht vor, dass das irgendwie verweichlicht oder verwiblicht oder weiß ich nicht was da alles für komische Vorwürfe teilweise kursieren sondern das war einfach ein wahnsinnig starkes Stabiles Zeichen für fast ein Gegensatz, finde ich zu Trumps Weltansicht vielleicht.
00:06:18: Ja, das stimmt!
00:06:19: Ich habe das mit deswegen auch so aufgefallen und das war auch so was ich im Umfeld so ein bisschen noch mitbekommen habe und auch gehört hab dass das sehr positiv wahrgenommen wurde auf
00:06:26: jeden Fall
00:06:27: Und ich fand es natürlich auch schön weil ich glaube ist jetzt auch diese Mission als Atemist.
00:06:31: zwei, wenn sie haben diesen Rekord gebrochen weitesten weg waren von der Erde jemals, wobei ich fand es ein bisschen witzig.
00:06:40: Der bisherige Rekord war bei vierhunderttausend und sie sind halt irgendwie so vierhundertsechstausend Kilometer.
00:06:47: Ja, Sie sagt das ist nicht so viel mehr!
00:06:49: Aber es ist mehr?
00:06:49: Ich
00:06:50: hab mir gedacht okay, wenn du jetzt schon vier hunderttaussend Kilometern weit weg bist dann sind diese sechs tausend plus minus ja...
00:06:57: Nicht zuvieler.
00:06:58: Ja genau, ist jetzt nicht mal ganz so.
00:07:00: aber natürlich mussten sich wahrscheinlich noch irgendeinen Rekorder jetzt brechen und natürlich auch Fotos machen Earthrise, also natürlich die Erde Fotografie.
00:07:09: Es kam dann natürlich auch an, da hat es so Gedanken wie damals in den Sechzehren oder der Sechzigerjahre wo er das erste Earthrise-Foto gemacht wurde was ja auch im Gedanken eigentlich ist dass er sehr viel getriggert hat, die Umweltbewegung und alles einfach ins Bewusstsein gerückt hat wie zerbrechlich die Erde ist, dass wir nur einen Planeten haben.
00:07:30: Und dann hab ich mir das ein bisschen gefragt, ob das heute auch noch erreichen kann oder ob er da nicht vielleicht schon fast ein bisschen abgebrüht.
00:07:37: Das sind ... Ich weiß es nicht.
00:07:38: Also mich hat's auf jeden Fall komplett berührt.
00:07:40: Ich mein', dass das rent aber natürlich auch auf ne Türe ein.
00:07:42: Ich glaub bei uns braucht's eigentlich gar nichts mehr.
00:07:46: Aber ich hatte schon das Gefühl gerade auf Social Media, dass viele Leute die mit Weltraum gar nicht so viel am Hut hatten genau dieses Gefühle eigentlich hatten und das auch kommuniziert haben.
00:07:56: Zum Beispiel fand ich total spannend wie Leute eingeordnet haben, die sich nicht damit viel beschäftigen zwischen Space X oder Blue Origins-Missionen.
00:08:06: Wo irgendwelche Milliardäre oder deren Frauen ins All geschickt werden und der NASA wo sie sagen das fühlt sich so anders an.
00:08:13: Das fühlt es sich mehr nach weniger Inszenierung an.
00:08:17: Also das ist meine große Hoffnung dass diese Mondmissionen die ja muss man ja sagen bemannte Mondmissiones jetzt wissenschaftlich erstmal ja nicht so.
00:08:24: da gibt's effektivere Methoden um was über den Mond rauszufinden für irgendwelche Leute dahin zu schicken.
00:08:29: Aber das dieses Gefühl, genau wie du sagst, dass das noch mal hochkommt in einer ganz neuen Generation und diese Earthrise-Bilder nochmal was auslösen ... Das hatte ich auch.
00:08:40: dieses Vorall Humanity, was sie da ja ganz viel betont haben ist es nicht nur die Amerikaner sind also ich hoffe bei mir hat's das auf jeden Fall ausgelöst aber ist auch einfach, dass wir es auslöschen.
00:08:51: Da bin ich auch recht anfällig dafür.
00:08:54: Da war jetzt aber auch dieser Diversität der Crew Auch so dieses Wort, das ist das Humanity.
00:09:00: Vor allem mankind auch.
00:09:02: Das ist ja das was ich so mag.
00:09:04: Eine Menschheit wo dann im Grenzen verschwinden und vielleicht eben auch Politik verschwindet und das alles.
00:09:10: Wobei wenn man da jetzt zurückblickt auf die ganze Entstehung den Ganzen weil die sind nicht von gestern auf heute losgeflogen sondern in Prinzip eine fast hundertjährige Geschichte dahinter dass man ja überhaupt soweit gekommen ist.
00:09:23: Und diese eigentlich gar nicht von irgendwie der Menschen... zusammen und mit vereinten Kräften macht er sich auf ins Weltall, das ist ja eigentlich gar nicht so die Motivation gewesen.
00:09:34: Und trotzdem glaube ich dass aber genau dieser Funke in der Raumfahrt vorhanden ist oder dieser Keim zumindest.
00:09:40: Ich
00:09:40: glaube es ist etwas was man nicht verhindern kann.
00:09:42: Das finde ich irgendwie so schön, dass das natürlich politische Bewegründe hat und jetzt auch wieder politische bewegende hat selbstverständlich sonst wird das nicht finanziert.
00:09:50: Aber auch Trump und auch wer auch immer die Strepenzieher dieser dass es vielleicht diesen Funken auslöst.
00:09:58: Und deswegen sprechen wir jetzt so drüber und deswegen hat's vielleicht auch ein paar Leute noch mal erreicht auf diese Art und Weise, du bist ja auch so wie ich jetzt verstehe in einen Rabbit Hole gefallen was die Geschichte der Mondbereisungen angeht.
00:10:14: Ja
00:10:14: richtig!
00:10:15: Ich dachte mir natürlich nachdem ich das alles mitbekommen habe um Atemist II und dann haben wieder unsere Aufnahme-Termine.
00:10:23: Ich spreche dich heute mal so eine kurze Geschichte, der Reise zum Mond.
00:10:29: Perfekt!
00:10:30: Wir schauen uns das an von den Anfängen bis eben zu Heute und du hast ja schon gesagt, muss ich zugeben?
00:10:36: Ich bin in ein ziemlich großes Repetal gefallen und ich glaube, ich könnte jetzt einen Buch schreiben oder so darüber...
00:10:41: Noch eins!
00:10:42: Und tatsächlich ist es nämlich überhaupt keine kurze Geschichte und ich habe die Sachen... Ja, ich hab's vorbereitet.
00:10:48: Ich weiß nicht wie weit wir heute kommen.
00:10:49: Ich sage es ganz offen und ehrlich also ein bisschen Experiment heute.
00:10:53: Ich würde sagen, wir fangen einfach mal an Da schauen wir weit weg kommen, es läuft uns jetzt nichts davon.
00:10:57: Es kann sein dass das ein Zweiteiler wird oder mehr.
00:11:00: Aber ich möchte sie nämlich auch nicht zu sehr verkürzen weil es ist eine lange Geschichte so eine schöne Geschichte und Ich möchte eben auch jetzt dann nicht, dass vielleicht irgendwas zu kurz kommt oder so.
00:11:12: Und vor allem möchte ich ein bisschen weiter ausholen.
00:11:15: Ich möchte jetzt nicht bei Apollo erst beginnen und ich glaube das wissen eh sehr viele... Das
00:11:20: ist der bekannte Teil.
00:11:22: Ja richtig!
00:11:22: Das ist ja schon das Ende der Erfolgsgeschichte eigentlich fast.
00:11:28: Also die Landung am Mond.
00:11:29: Spoiler, das haben wir geschafft.
00:11:32: Aber Tatsache ist ja dann auch, dass er jetzt jahr fünfzig Jahre niemand am Mond mehr war.
00:11:37: Ich sage doch die Frage was jetzt da passiert?
00:11:39: Warum?
00:11:39: Wieso gab es da diese... Bestrebungen in den Sechziger-Siebzigerjahren, dass da eigentlich recht viel passiert ist.
00:11:45: Es ist in kurzer Zeit sehr viel passiert und er hat dann plötzlich nicht mehr und es haben wir wieder neue Bestrebung zum Mond.
00:11:51: Das ist jetzt vielleicht auch eine interessante Frage warum?
00:11:53: Und ja deswegen dachte ich mir das ist ein ganz schönes Thema, dass wir heute eine kleine Reise zum Mond machen oder perfekt der Menschheit zum Mond eigentlich.
00:12:02: Perfekt bin ich dabei!
00:12:03: Ich steig an und bevor's losgeht mit der kleinen reise oder der großen reise zum mond mache noch ganz kurz Werbung.
00:12:11: So, da sind wir auch schon wieder.
00:12:13: Eva, lass uns starten!
00:12:14: Starten wir.
00:12:15: Ich habe mir wirklich mit deinem Quiz starten möchte aber ich glaube wenn ich dich da fragt bist du wahrscheinlich überqualifiziert oder?
00:12:21: Das kommt darauf an was die Fragen sind.
00:12:23: Weißt du wie viele Menschen auf dem Mond waren?
00:12:26: Äh, nicht viele.
00:12:27: Was war das?
00:12:27: zwischen neun und sechzig?
00:12:29: Und irgendwie... Zweiundsiebzig oder so?
00:12:30: Oder Vierundsibzig?
00:12:31: Ja,
00:12:32: zweiundsipzig.
00:12:33: Boah, ist echt nicht lang!
00:12:34: Also ich würde jetzt mal aus dem Bauchhaus sagen, also elf oder sowas?
00:12:38: Stimmt, da kannst du ja so rechnen.
00:12:39: So Promission sind immer drei unterwegs.
00:12:41: Wie viele hat's uns gegeben?
00:12:42: Na dann waren es zwölf natürlich.
00:12:44: Zwölf?!
00:12:44: Ahja gut, dann muss das natürlich eine gerade ansatzneine, klar.
00:12:47: Weißt Du wieviele davon Frauen waren?
00:12:49: Keine Null.
00:12:51: Wieviel davon waren keine Amerikaner?
00:12:53: Null
00:12:55: Genau.
00:12:55: Und weißt du auch, wer der letzte Mensch auf dem Mond war und wann?
00:12:58: Ja!
00:12:59: Ich glaube, der letzte Fuß, der den Mond verlassen hat, der gehört Eugene Cernan oder Kernen... Ich hab
00:13:06: Cernon auch gesagt ja.
00:13:07: Genau ich habe es beides mal geschätzt.
00:13:09: das ist natürlich auch nur US-Amerikada.
00:13:11: Und genau man muss dann im... War das nicht irgendwie Dezember in zweiundsebzig?
00:13:15: Richtig, ja das war neunzehnzebzig.
00:13:17: Es gibt übrigens eine sehr interessante Dokumentation über den letzten Mann auf den Mond kann ich sehr empfehlen.
00:13:24: Das war übrigens mal eine Million Euro-Frage.
00:13:27: Ach, die hätte ich gekonnt!
00:13:29: Ja?
00:13:30: Das war im Dezember of two seventy zwei.
00:13:32: Also das ist schon sehr lange her und ich fand es sehr spannend auch zu sehen.
00:13:36: Ich habe mir natürlich angeschaut, die Männer, die da auf dem Mond waren, also angefangen in Barneel Armstrong, Bas Aldrin kennen wir ja eben bis zu Eugene Cernan.
00:13:45: Und was sich total spannend finde, was mir da aufgefallen ist... Da sieht man wie lang es her ist zwar das Geburtsjahr dieser Männer, dieser Astronauten.
00:13:53: Und zwar sind die meisten, da waren sie in der Mitte von den letzten Jahren geboren.
00:14:00: Ich glaube, der Älteste war Ellen Shepard, der ist im Jahr neunzehntzwanzig sogar geboren und das hat mich echt überrascht.
00:14:06: Daran sieht man aber einfach wie lange es her ist.
00:14:08: Also wenn das ein Zettel ist, dann sehen wir auch schon einen Zeitpunkt.
00:14:12: Mhm.
00:14:12: Sind ja auch nicht mehr so viele übrig, ne?
00:14:14: Also ich meine, was Alldrunden gibt's noch aber es sind schon sehr, sehr viele verstorben.
00:14:17: Die meisten sind natürlich verstorbt mehr.
00:14:19: Kleiner Fun-Fact!
00:14:20: Weißt du, was alle bis auf einen gemeinsam haben?
00:14:23: Was haben die alle gemeinsam... Also mit meiner erster Gedanke war jetzt als du gefragt hast, dass sie alle aus dem Militär kommen also irgendwie so Kampfjetpiloten waren oder sowas?
00:14:31: Ja das war so dieser klassische Background den ihr die meisten habt und bei der stimmt glaube ich nicht Ganz, wobei der eine war ja ein Geologe auch.
00:14:40: Ja, wo bei auf das was ich ihn ausmöchte ist dass sie alle Pfadfinder waren.
00:14:44: Nein!
00:14:46: Das waren alle bei den Boy Scouts of America.
00:14:49: Genau, also elf von den zwölf einer war es nicht.
00:14:51: Wobei jetzt ehrlich gesagt ich weiß wer da wäre es nicht wahr.
00:14:54: Da haben Sie den Pfad zum Mond noch gefunden, sehr schön.
00:14:57: Also wir wissen nicht ob sich die Pfadfindern dem bewussten aber damit könnten sie eigentlich voll
00:15:01: Werbung machen?
00:15:01: Ja schon,
00:15:02: wenn ich gut aufhänge.
00:15:05: dann waren bis jetzt auf dem Mond und schauen wir mal, wer da noch alle erfolgen wird.
00:15:10: Ja der Traum der Reise zum Mond beginnt aber schon früher als in den Sechzigern.
00:15:15: es ist ja so glaube ich ganz bekannt dass das Schulwehren die Geschichte geschrieben hat natürlich von der Erde zu Mond, HG Wells.
00:15:22: also sind diese Klassiker der Science-Fiction Literatur.
00:15:25: Aber es gab tatsächlich was die Geschichte oder einer der Geschichten eine Kurzgeschichte, die war als der Klassicker Erster Science-Fiction Geschichte ist die, eine Reise zum Mond beschreibt von Johannes Kepler.
00:15:39: Ne, haben Sie noch nie gehört?
00:15:40: Ja,
00:15:41: Somnium.
00:15:42: Also es ist ganz interessant, dass das eine Kurzgeschichte... Es beschreibt eigentlich einen Traum.
00:15:46: also jemand träumt irgendwie von so einem Dämon und dann reist man da irgendwie zum Mond und so und es hört auch recht abrupt auf.
00:15:53: Also ein bisschen seltsam die Geschichte her und er hat das ein bissel biografische Sachen einfließen lassen auch und das was über den Mond weiß, hat er dort verarbeitet.
00:16:03: Das ist so halbliterarisch, halbnaturwissenschaftlich.
00:16:06: aber Ja, die erste Beschreibung.
00:16:08: Und er hat da halt auch so eine Mondzivilisation beschrieben.
00:16:12: und ja also ganz interessant.
00:16:13: Also er hat schon recht früh damit begonnen.
00:16:15: Wann hast du gesagt?
00:16:16: Sechzehn?
00:16:17: Sechszehntvierunddreißig ist das Postum allerdings veröffentlicht worden von seinem Sohn.
00:16:21: Das ist aber einer der ersten Reisen und da hat sich ein bisschen physikalische Gedanken gemacht wie er diese Probleme lösen kann wenn man seine Mondreise veranstalten kann.
00:16:29: Das finde ich wild weil... Ich meine bei Johannes Keppler war das wahrscheinlich schon klar.
00:16:36: Diese Vorstellung, dass der Mond ein Ort ist, das finde ich immer ganz interessant.
00:16:40: Das ist ja auch naheliegend, dass es für die Leute früher nicht so ein Ding war, weil das eine Scheibe am Himmel und man da hinreisen könnte und dass da irgendwelche Zivilisationen unterwegs sind – das ist schon intellektuell ein bisschen anspruchsvoll, dass man sich darauf
00:16:55: einlässt.".
00:16:57: Wie kommt man dorthin?
00:16:58: Ist auch von einem technischen Standpunkt her natürlich, wie kannst du dorthIN reisen.
00:17:03: Und da sei der Chulvern recht gut und sich überlegt zumindestens in seiner Geschichte von der Erde zum Mond.
00:17:09: also da hat er ja zwei, es gibt eine Fortsetzung von der Erder zum Mond und Reise um den Mond und das ist ja auch so, wo es wirklich als erste Mal so Ingenieurtechnisch eigentlich das als Projekt angesehen wird.
00:17:20: ich finde die Geschichte so witzig an der Anführungszeichen weil da eigentlich recht viele Parallelen sind.
00:17:26: was zu dem vielleicht die Motivation damals heute oder auch bei Apollo dann.
00:17:31: Das spiele ich eigentlich am Ende vom Bürgerkrieg in Amerika und da gibt es diesen Kanonenglub, der hat sich irgendwie meinten das ist im Sofaat weil jetzt der Krieg vorbei ist oder so was und sie brauchen ein neues Projekt und dann wollen Sie ja zum Mond starten und deswegen reißen Sie mit dieser Kanone also eine gigantische Kanone und schon wer macht sich doch wirklich Gedanken macht?
00:17:50: Also Start-Startort ist übrigens Florida, war sehr spannend.
00:17:54: Ah nein echt!
00:17:55: Das
00:17:56: haben wir ja in echt auch.
00:18:00: Auch was Bahnberechnungen betrifft, so technische Details.
00:18:03: Da hat er sich wirklich viel überlegt.
00:18:05: Also auch diese ähnliche Form von diesem Raumschiff ist also Aluminium und... Also da gibt es schon recht interessante Parallelen.
00:18:15: Sie landen dann auch im Pazifischen Ozean wieder.
00:18:18: Und übrigens bei Apollo XI hatte das Kommandomodul auch Columbia geheist.
00:18:22: Das war eine Anlehnung an Chilverns Geschichte, weil hier ist es Kolumbiat.
00:18:27: Ah
00:18:29: cool!
00:18:30: Die kennen alle die Geschichte, die dann dran gearbeitet haben.
00:18:32: Sie
00:18:34: sind da wahrscheinlich vertraut?
00:18:35: Ja, Edge to Wales natürlich, First Mine in the Moon.
00:18:37: So eine von diesen ersten Science-Fiction Geschichten wo eben auch eine Mondreise beschrieben wurde.
00:18:42: Da geht es halt überall um die Frage so wie kommen wir auch dahin?
00:18:46: Schulwehr mit der riesigen Kanone das funktioniert halt so nicht wirklich.
00:18:51: Das passt halt nicht auch mit der Fluchtgeschwindigkeit und gibt noch ein paar andere Sachen dass das halt so echt nicht klappen würde.
00:18:56: also ich glaube er wird diese Astronauten einfach umbringen und viel mehr würde da nicht passieren.
00:19:03: Und du hast es ja am Anfang jetzt schon kurz erwähnt, du brauchst bestimmte mathematisch-physikalische Gesetze oder mal so erste Gedanken auch zu wissen wie funktioniert das am Mont?
00:19:13: Gibt's am Mont auch Gravitationsgesetze, Bewegungsgesetzen?
00:19:16: Wie verhalten sich Körper im Raum, die in Bewegung sind?
00:19:20: Also da hat er Newton, glaube ich, sehr gut eine Grundlage geliefert mit seinen Gravitationsgesetzen.
00:19:27: Dass man da halt immer sagt okay ja du kannst ihm einen Orbit fliegen, etwas ständig seitlich um die Erde fliegt.
00:19:34: aber ich glaube es war jetzt auch nicht immer so klar dass jetzt die gleichen Gesetze auf dem Mond und auf der Erde gelten.
00:19:39: Das ist glaube ich irgendeine Magie passiert sondern es geht um ein Problem das du physikalisch lösen musst.
00:19:46: Es geht um Geschwindigkeit, Masse Gravitation.
00:19:48: Das ist, glaube ich ein riesen Ding also das was für uns natürlich so selbstverständlich erscheinen.
00:19:53: aber dieses Verstehen oder annehmen dass physikalische Gesetze überall herrschen Ich meine das ist ja der die Grundlage auf der wir überhaupt Astronomie betreiben können weil anschauen können wir uns alle wenigstens Dinge vor Ort.
00:20:05: dieser Schritt von zu glauben Wir sind halt auf diese Erde und über uns ist irgendwie eine Leinwand Und da werden halt dinge hinprojiziert Zu diesem genau wie du sagst Newton und dann hat man gravitation wenn der Mond auch so ein Körper ist, gibt es dann da auch Gravitation und einen Orbit usw.
00:20:23: Das ist glaube ich so ein großer Schritt für die Menschheit.
00:20:28: Für das Verständnis von Natur.
00:20:32: Also wenn du nicht weißt dass die Gesetze, die hier gelten überall anders gelten, dann kannst du ja praktisch keine Wissenschaft oder zumindest keine Astronomie betreiben.
00:20:40: Und das stimmt, dass wahrscheinlich Newton da einfach gerade für die Raumfahrten riesen Sprung ist, aufgrund der Gravitation, die alles dirigiert.
00:20:50: Ganz wichtig, dass man das versteht, sonst geht es nichts vorwärts!
00:20:54: Ja eben ja, wie verhalten sich dann natürlich wenn's jetzt um Raketen geht?
00:20:58: Du musst halt auch überlegen, okay bis das dann im wahr kommt... Wie verhält sich das da?
00:21:03: Man dachte ja, man muss sich ja abstoßen gegen die Luft, dass du die Rakete irgendwie bewegen kannst.
00:21:09: aber nein, das ist ja dann dieses Rückstoßprinzip, also der Geld.
00:21:12: Also Schulwehren hat das sehr viel inspiriert, die jetzt als die Pioniere der Raketentechnik oder der Raumfahrt ergelten.
00:21:19: Ich möchte auf sie gerne noch eingehen und zwar weil es einen gibt.
00:21:23: also da ist wirklich so dieser Vater der theoretischen Astronautik und den finde ich auch.
00:21:29: Also wenn man sich überlegt, wann der gelebt hat.
00:21:31: Zu welcher Zeit und wie?
00:21:33: Und was einfach die Zeit auch in der er gelebt hatte.
00:21:37: Dass der auf Gedanken gekommen ist und sich Überlegungen gemacht hat, finde ich halt wirklich meiner Meinung nach der Zeit voraus.
00:21:46: Und zwar ist das ein russischer Aufhindergewissen.
00:21:48: Das war Konstantin Ciolkowski.
00:21:50: Ich weiß nicht ob dir der im Begriff ist...
00:21:52: Aber ich ehrlich gesagt noch nicht gehört, ne?
00:21:53: Ja okay.
00:21:54: Der hat von eighteen fünfzig bis neunzehntfünfunddreißig gelebt.
00:21:57: Also er ist im neunzenfünf und dreißig auch schon gestohlen.
00:22:00: Ja eben also damit man ihn ein bisschen einordnen kann ganz spannend was er ja auch schon für Sachen formuliert oder postuliert hat.
00:22:09: die Raketengleichung haben dir wirklich die theoretische Grundlage für den Raumfall.
00:22:14: Was die Raketengleichung betrifft ist übrigens sehr spannend.
00:22:17: Also gibt es ein paar Pioniere bevor sich da jetzt jemand aufregt warum ich den und den nicht habe.
00:22:21: innen Es gibt Wärere, die das gleichzeitig oder kurz später auch herausgefunden haben.
00:22:27: Es gibt dann auch Korrespondenzen, wo eben ein auch geschrieben hat so ... Hätte ich ihre Arbeit nur schon früher gekannt?
00:22:32: Ich hätte mir so viele Jahre, wo ich mich da selber arbeiten musste ersparte!
00:22:37: Ja aber es war halt auch damals, wir sind da halt schon nach dem Jahrhundertwende, also da ist jetzt nicht so von der Informationsaustausch natürlich.
00:22:46: Ein bisschen schwierig, da hatten sich vielleicht vieles noch selber auch an.
00:22:50: eigenen müssen.
00:22:51: Gabs ja viele Sachen, glaube ich, die so in die Richtung gegangen sind.
00:22:54: also ich meine auch so Newton und Leibniz wo sich dann da ewig gestritten wurde wer jetzt hier zuerst mit was war's?
00:23:00: Ich glaub Calculus oder was war wenn die Zeit dann reif war für gewisse Dinge dass Leute das parallel entdeckt oder formuliert haben.
00:23:06: und dann natürlich hast du nicht diese Kommunikationsaustausch den du heute hast wo du sofort weißt ach okay das hat ein Team in Südkorea schon längst rausgefunden.
00:23:15: da muss ich mich jetzt nicht mehr selber damit beschäftigen.
00:23:17: das ist sehr neu.
00:23:18: Und
00:23:18: da war das immer noch nicht und da hatten will ich wirklich viele Sachen auch mal selber herausfinden müssen.
00:23:24: Und er hat sich tatsächlich, also in den letzten drei Jahren hat er da auch schon so veröffentlicht über die Forschung des Weltraums mit Reaktionsapparaten, also mit Raketen finde ich halt wirklich sehr spannend weil er hat acht zu fünf oder neunzig zum Beispiel schon so Gedanken gehabt seinen Weltraumturm beziehungsweise seinen Weltraumlift und das finde ich ja wirklich schon sehr erstaunlich.
00:23:41: Und er war nämlich auch ein großer Science-Fiction-Fan und hat da so den Zugang zu der Wissenschaft für sich gefunden.
00:23:50: Er hat eben auch Schulwehren gelesen, weil er im Anfang eigentlich Geschichten geschrieben hat... Eine Plausibilität haben wir eine wissenschaftliche, also das sollte halt schon irgendwie Hand und Fuß sind.
00:24:03: Wir haben eine wissenschaftliche Machbarkeit.
00:24:05: Und hat dann eben angefangen sich im Sachen zu überlegen was brauchen wir um zum Mond fliegen zu können?
00:24:09: Er hat ein ganz Metallflugzeugentwurf.
00:24:11: Er hat dem herausgegangenen Raketenfunktionieren im Vakuum.
00:24:14: Man braucht diesen Rückstoß für die Rakete und die Raketengrundgleichung, dass diese Bewegungsgleichungen beschreiben, diese kontinuierlichen Geschwindigkeitsveränderungen durch den Ausstoß von Treibstoff diese Beschleunigung.
00:24:29: Und er hatte auch schon die Idee von mehrstufigen Raketen und der Raketeneintritt mit flüssig Treibstoffe, so finde ich wirklich ganz erstaunlich!
00:24:37: Das ist früher ... Ich weiß noch dass mich das als ich angefangen habe über im Raketengleichung
00:24:42: usw.,
00:24:43: dass man relativ schnell auch selber auf das Problem über das Problem stolpert, dass man sich irgendwann denkt, aber war kom, da kann ich mir ja von gar nichts abstoßen.
00:24:50: also wie geht denn das?
00:24:51: Dann muss man natürlich mit dieser eigentlichen Newton, dass Geschichte um die Ecke kommt.
00:24:58: Weil man hat ja das Gefühl, nee ich muss mich ja... Ich kann ja auch nicht im Pool ohne am Poolrand zu sein!
00:25:05: Kann ich mich ja auch eigentlich schlecht abstoßen?
00:25:07: Ich brauche irgendein Widerstand und den habe ich im Vakuum nicht.
00:25:10: Also ich finde es erstaunlich wie früh das ist.
00:25:11: also wenn du sagst dass es teilweise vor ein neunzehnt hundert viele Jahrzehnte noch bevor die Menschheit zum allerersten mal irgendwie ins All geflogen ist.
00:25:17: wirklich beeindruckend.
00:25:18: Muss ich nur überlegen weil alle ein Flugzeug.
00:25:23: Wir haben gerade die Eisenbahn ausgebaut, gut oder?
00:25:28: Autos kommen grade mal so ein bisschen vor.
00:25:30: Da waren wir zum Teil noch mit Kutschen unterwegs und an der Erde sich Gedanken gemacht wie man in den Weltraum kommt.
00:25:35: Über
00:25:35: Raketen.
00:25:36: Genau hat er Visionen von Raumstationen, Raumanzügen, interplanetaren Reisen gehaut.
00:25:40: Und von ihm stammt auch eines meiner Lieblings-Zitate das mir sehr gut gefällt.
00:25:45: also erst sagt es stimmt Die Erde ist die Wiege der Menschheit aber der Mensch kann nicht ewig in wie gebleiben.
00:25:51: Das Sonnensystem wird unser
00:25:52: Kindergarten.".
00:25:54: Oh, das ist schön!
00:25:55: Das gefällt mir gut.
00:25:56: Ich weiß jetzt nicht ob es auf seinem Grab schon oder in seinem Geburtswohnort war.
00:26:02: Ist natürlich auch so eine Statue und ob das dort steht, weiß ich nicht aber sie sind ein ganz bekanntes Zitat von ihnen.
00:26:07: Ich finde das sehr gut.
00:26:08: Weil man auch sagen muss dass er ein Anhänger des Kosmismus war.
00:26:15: Ja
00:26:15: ist auch so lustig zu aussprechen.
00:26:19: Das war eine esoterische Schule, die damals aus Russland sehr verbreitet war.
00:26:27: Da haben sich Sachen miteinander verbunden, Mystik, Transhumanismus ... Aber auch Wissenschaft, das war irgendwie so mit einander verbunden.
00:26:36: Die premisse dort bei ihnen war, dass das Schicksal der Menschheit jenseits der Grenze der Erde liegt.
00:26:40: aber da ging's auch darum den Tod zu überwinden also diese Unsterblichkeit.
00:26:46: Die Grenzen sind nicht nur in dem Physischen, sondern auch in der Unsterblichkeit und dann eben auch die Begrenzung dass wir auf der Erde leben.
00:26:53: Also hier noch weiter in das Universum wirklich jenseits.
00:26:57: Und hier ist halt Wissenschaft und Technik als Mittel zum Zweck sein Werkzeug um dieses Ziel zu erreichen.
00:27:03: Weißt
00:27:03: du an was mich das erinnert?
00:27:05: Scientology, die sind doch der Meinung mit dir.
00:27:06: Das ist da diese Sachen mit diesen Aliensälen oder?
00:27:08: Der Glaube von denen... Wenn du das so erzählst, es wirkt für mich als wäre das ein bisschen daraus gewachsen, dass man so Sekten und Kulte hat, in die ja eigentlich auch eine Wissenschaft ist.
00:27:17: dieses Verbinden.
00:27:18: Dass man sagt man, die Menschheit muss dann mit Raumschiffen irgendwo hin reisen um dann dazu ihrem Beisei nie etwas zurückzukommen.
00:27:23: Aber ich weiß nicht, weil da gibt's wieder welche, die ihr meinen willkommen ja von Antrometa ... Genau, dieser Star-Sieb.
00:27:29: Ja,
00:27:29: das weiß ich nicht!
00:27:30: In der Zeit ist es... Unverständlicher.
00:27:33: Ich glaube, damals war das sehr schnell sehr nah beieinander.
00:27:36: Dafür darf man nicht vergessen, dass auch Newton teilweise – ich meine es ist dann deutlich früher – aber ja auch superesoterisch war er teilweise.
00:27:43: Der hat ja ganz komische Bibelgeschichten gemacht.
00:27:47: Ich weiß gar nicht mehr um was da genau ging!
00:27:48: Aber ich glaube, das sind Kinder ihrer Zeit und wenn der Kosmos noch so unerkundet ist...
00:27:56: Ja vor allem mit meiner HTV Für uns heute auch noch eine gewisse Mystik, wenn das so nimmst.
00:28:03: noch einmal hundert Jahre, überhundert Jahre zurück ist.
00:28:06: Und du sagst ja auch, es waren halt auch Kinder ihrer Zeit und gerade um die Jahrhunderte, wenn der Überlegermal war dieses ganze Spiritismus und so das war jetzt total unwockt damals
00:28:14: auch.
00:28:15: Und ich glaube dass das einfach wirklich total nah war irgendwie beieinander und dass du dann einfach sagst, ja eben und wir überwinden das in dem wir Raketen bauen und ins Weltall fliegen aber da auf jeden Fall... Also ich glaub es hat einerzeit sehr weit voraus er hat doch sehr spätest Anerkennung gefunden also ist da auch so eine lange Klänge nicht wirklich gehört worden, also dann später.
00:28:35: dafür war er dann halt wirklich auch in Russland.
00:28:38: Dafür dann aber natürlich jetzt wirklich eine große Größe und ein Tionier.
00:28:42: so das ist schon aber erst sehr spät auch entdeckt worden.
00:28:45: Ich finde es so interessant wie du sagst mit dem visual werden der da sehr sehr früh wirklich sich sehr subsanzielle Gedanken gemacht hat.
00:28:52: Und dass es eben diese Verbindung für Leute, die irgendwie sagen ja Seifer fasziniert mich, diese Geschichten faszinehren mich und sie faszinenen mich so sehr das ich eigentlich den Weg finden will wie die zur Ehrlichkeit werden können.
00:29:03: also das ist das Gefühl, dass da so der Antrieb ist und das finde ich toll, ist ja menschlich irgendwo, dass man das umsetzen möchte.
00:29:10: Dass du
00:29:11: das liest und dir dann überlegst kann das sein?
00:29:13: Ja und wenn ja wie wäre's denn möglich oder was braucht es damit man das realisieren kann?
00:29:19: auf meiner Liste habe, war nämlich genau auch so.
00:29:22: Und zwar gehen wir jetzt in die USA und da hat Robert Goddard htbls gelesen!
00:29:27: Den kenne ich, den kenne Ich, der sieht man bei der NASA viel genau.
00:29:31: Bevor wir gleich in die US einsteigen machen wir glaube ich noch eine kurze Werbepause und dann geht die Reise gleich weiter.
00:29:38: Da sind ja auch schon wieder.
00:29:40: Wir sind von Jules Verne über, jetzt habe ich dann wieder die Namen vergessen.
00:29:43: Ganz schrecklich Konstantin Cielkowski und Eredirosen.
00:29:47: Und jetzt sind wir in den USA gelandet.
00:29:49: Jetzt
00:29:49: sind wir gesprungen in die USA.
00:29:51: Zeitlich jetzt nur ein bisschen weiter... Also Goddard hat aus dem Jahr eighteen zwei an achtzig bis neunzehn vierzig gelebt.
00:29:57: Aber immer ist Krieg der Welten!
00:29:59: HG Wells.
00:30:01: Und er hat sich immer auch gefragt, wenn die Masjana zu uns kommen können?
00:30:04: Können wir dann auch zu ihnen reisen?
00:30:06: und hat sich da dann eben auch Gedanken dazu gemacht.
00:30:09: wie kann das möglich sein?
00:30:10: was brauchen wir und hatte ihm auch zum Beispiel also in nineteenhundert neunzehn die Raketengleichung hergeleitet entwickelt.
00:30:17: Hat sich da ein Buch geschrieben über the method of reaching extreme altitudes.
00:30:22: Also da geht es wirklich schon um diese große Höhen zu erreichen sogar zu mohen der wie überwindig einfach auch diese Distanzen, dieser Höhenart.
00:30:31: Er hat auch sehr viele Patente angemeldet dann eben für Raketen mit Flüssigtreibstoff mehrstufige Raketen.
00:30:36: also das Flüssigtreibstoff und diese mehrstuffigen Raketen sind wirklich so eine Schlüsselung Technologie oder einen Einsatz im Ingenieurswesen, der dann wirklich auch diese Raumfahrt möglich gemacht hat.
00:30:47: Also ohne dem wird es glaube ich gar nicht gegangen, weil dadurch dass du die Flüssigraketen brauchst und damit das kontrollierbarer ist.
00:30:56: Weil bei diesen Feststoffen kannst du das nämlich wenn das einmal gezündet ist Zündert das?
00:31:04: Kannst du es nicht abrechnen.
00:31:05: Genau, da kannst du dann nicht mehr dosieren und abbrechen.
00:31:07: Das heißt mit den Flüssigraketen wird's kontrollierbarer.
00:31:09: Es ist zwar komplexer aber wenn man das mal draußen hat, dann ist es auf jeden Fall effizienter.
00:31:14: Und auch das mit den mehrstufigen Raketen, das ist auch ziemlich schnell eben durch die Raketengleichung nämlich klar geworden dass du dieses Mehrstufige brauchst.
00:31:23: also auch bei der späteren bei der Saturn V oder... Sagst du Saturn V oder Saturn V?
00:31:28: Oh, ich sag immer Saturn V.
00:31:30: Du auch!
00:31:30: Aber ich glaub, du bist da auch so wie ich, die das dann immer so verdeutcht.
00:31:36: Weil da ist es nämlich auch diese Ton-Fünf, die hätte das.
00:31:39: Wenn sie nicht mehr Stoffe wäre, hätte sich gar nicht die Fluchgeschwindigkeit erreichen können.
00:31:43: Du musst ja Ballast abwerfen.
00:31:44: also ich versuche das immer so zu erklären.
00:31:46: wenn ich jetzt auch hier atme starten natürlich mit vielen Leuten irgendwie nochmal geguckt und da wird man natürlich gefragt was passiert?
00:31:52: Warum schmeißen Sie das jetzt ab oder so?
00:31:54: und dass man einfach sagt naja je mehr Zeug du mit dir mitschläbst, desto mehr Treibstoff brauchst du.
00:31:59: und das wird dann irgendwann ein absurder wo sich die Katze in den Schwanz beißt weil Treibstoff, du heißt das du schwerer wirst und je schwerer bist du, desto mehr Schreibstoff brauchst du.
00:32:07: Und genau dieses Abwerfen halt dann ist wichtiger.
00:32:10: Ja
00:32:11: jedes Kilo, dass Du eben auch mehr mitnimmst brauchst Du dann wieder mehr Treibstoff, dann hast Du aber wieder mehr Masse und dann ja genau wieder sagst Du bei sich deine Katze in den Schwanz und deswegen werden die dann auch so schnell so groß!
00:32:21: Ich finde das so krass.
00:32:22: Also wirklich auch bei dem Atemist-Start ist wieder zu sehen, wenn die Boosterraketen hier wirklich sehr schnell abgeworfen werden – ich glaube noch ein bisschen mehr als eine Minute – aber auch der Main Tank dieses riesigen Dinges, was dann nach ein paar Minuten leer und zack weg.
00:32:38: Dass man da wirklich einen Gefühl dafür kriegt wie viel Energie es braucht von diesem Planeten loszukommen, das ist gewaltig!
00:32:44: Ja, der hält immer fest ja….
00:32:47: Ja, definitiv.
00:32:49: Goddard war halt hier also wirklich einer der, der natürlich auch diese ganzen Trägeraketen, ja das hat er schon als Vorreiter war und nach ihm ist ja auch das Goddardspace Flight Center der NASA beherrscht.
00:32:59: Ich glaube deswegen ist sein Name auch geläufiger vielleicht als Tsiolkovsky wobei ich glaube es kommt immer darauf an wahrscheinlich wo man noch ist.
00:33:05: Also ich glaub wenn du
00:33:06: in Russland sicher, der Tsiolokovsky sehr bekannt fragst?
00:33:09: Ja, das
00:33:09: glaube ich auch.
00:33:10: Und wenn wir da jetzt einen deutschsprachigen Raum schauen, wenn wir dann wieder zu uns gehen, da ist natürlich auch ganz viel passiert, wer jetzt die meisten Wahrscheinlich eh schon ahnen, was jetzt hier auf uns alles kommt.
00:33:21: Was jetzt kommen?
00:33:22: Aber auch hier gab es einen Pionier der ihm eigentlich mit Zyolkovskigoda genannt werden muss das ist Hermann Oberth.
00:33:28: in den zwanziger Jahren hat er schon sein Werk Die Rakete zu dem Planetenräumen veröffentlicht Hat da auch eine ganze Generation von Raumfahrtbegeisterten inspiriert und da ist auch so in dieser Zeit dass es ein bisschen glaube ich auch so losgetreten worden.
00:33:41: diese Faszination für diese Technologie ja auch diese Ideen einfach können wir das wirklich machen, die da sehr viele begeistert hat.
00:33:50: Also gerade in Deutschland war sich dann auch dieser Raketenverein den es da gegeben hat.
00:33:54: also da waren da wirklich sehr viele junge Enthusiasten da auch dabei.
00:33:58: wenn wir aber jetzt eben über Deutschland sprechen und hier die Raketen natürlich näher.
00:34:04: Da muss man auch bedenken dass ist glaube ich etwas was man vielleicht nicht so am Schirm hat.
00:34:08: Das ist der Veseier Vertrag in Kraft getretenes und er hat's ja verboten Eine Aufrüstung, also das mit den Waffen und so.
00:34:16: Und ja damals gab es keine Raketentechnologie.
00:34:19: Das heißt im Versailler Vertrag ist natürlich nichts von Raketen drin gestanden?
00:34:23: Es
00:34:23: steht da nix drin!
00:34:25: Also klingt das nicht.
00:34:26: Ja, Raketen darf sie bauen.
00:34:28: Genau, ja.
00:34:31: Da stand ja auch nix vom Atombomben.
00:34:32: So ungefähr, ja...
00:34:34: Also spielte das irgendwie keiner... Also ja, Raketenteknologie war wahrscheinlich was halt noch zu sehr.
00:34:39: Das war futuristisch, das war als Science-Fiction auch.
00:34:41: Er
00:34:42: hätte denn damals damit gerechnet, dass da irgendwelche Kontinental-Karaketen für die Kriegsführung benutzt werden könnten.
00:34:47: Also das ist ja klar, dass es nicht drin steht.
00:34:50: Ja und deswegen hat man dann natürlich mit der Raketenentwicklung begonnen.
00:34:53: In dreißiger, vierziger Jahre ist da natürlich sehr viel passiert.
00:34:56: was dann aber auch schnell problematisch geworden ist – die Beschleunigung oder warum es so beschleunigt angeht?
00:35:02: Weil's natürlich durch die militärische Nutzung gewesen ist dagegen jetzt dann nicht mehr darum, dass wir erreichen würden in Monsen und da hat's dann halt schon ... Erreicht
00:35:10: wie England!
00:35:11: Ja richtig genau... Also da ging er eher in erster Linie darum, dass man dann eben wie du sagst langstrecken Raketen entwirft.
00:35:20: Da in dieser Zeit ist er natürlich Werner von Braun federführend gewesen.
00:35:25: Ich muss noch bevor wir zum Werner gehen das habe ich nämlich jetzt fast vergessen Das möchte ich aber noch erwähnen.
00:35:31: Deswegen gehen wir noch ganz kurz zurück zu Obert der auch Berater war im Film von Fritz Lang Frau im Mond.
00:35:38: Ah, das war neunzehnundzwanzig.
00:35:40: Also wir springen ganz kurz noch einmal zurück.
00:35:44: Er durfte da nämlich... also er hat Budget bekommen eine echte Rakete bauen.
00:35:48: Also er wollte jetzt nicht nur wissenschaftlich beraten sondern der Fritz Lang wollte das alles auch wirklich akkurat haben oder so oder alles passen und hat gesagt er baute dann eine echten Rakete.
00:35:58: Dies ist allerdings nicht mehr rechtzeitig fertig geworden.
00:36:02: Aber Obert hat da halt extrem viel jetzt auch irgendwie ausprobieren können, sich überlegen können und sehr viel machen können.
00:36:08: Und es findet sich auch sehr viel von Oberzwissenschaftlitz im Film also diverse Zeichnungen eben von Gravitationsfeldern die Karten vom Mond mit den Gratern Auch die Flugbahn zum Mond selber.
00:36:19: Also diese Form der Acht kennen wir mittlerweile ja alle hatte auch die Apollo-Mission genutzt Und sie blicken dann auch in dem Film auf die Erde und du hast da tatsächlich so ein bisschen wie das Earthrise-Foto, das wir ja schon besprochen.
00:36:35: Da haben es tatsächlich schon so ein Bisschen vorweggenommen.
00:36:39: Ich war vorher
00:36:40: gesehen.
00:36:41: Und der Countdown, so wie wir ihn alle kennen, ist aus dem Film.
00:36:49: Das ist keine Erfindung der Wissenschaft oder der NASA?
00:36:52: Das kommt aus dem Filmen weil sich da halt eine Dramaturgie... brauchten und deswegen hat man da diesen Countdown erfunden.
00:36:59: Der echte Countdown beginnt ja auch schon viel früher, also es ist ja nicht so dass er die drei Tage vorher oder so.
00:37:03: Die fangen dann nicht zehn Sekunden vor an, also dass sie den Ursprung oder das da erfunden wurden.
00:37:10: Das
00:37:10: ist wieder eine witzige Zeit.
00:37:11: ich glaube in dieser Filme zu der Zeit, die einen unglaublichen Zukunftsdrang hatten auf das Gefühl.
00:37:18: Dass man damals dieses Gefühl vielleicht hatte jetzt geht's aber wirklich gleich los kann ich mir nur vorstellen, dass man denkt wir stehen jetzt kurz vor so einem... Ausbruch der Technologie.
00:37:32: Dass das natürlich dann erstmal militärisch genutzt wurde, ist
00:37:34: so ein bisschen
00:37:36: die Tragik der Zeit.
00:37:36: aber ich kenne den Film vom Namen her.
00:37:41: Ich habe ihn glaube ich nie ganz gesehen.
00:37:43: vielleicht muss ich mir mal anschauen die Frau Mond.
00:37:44: Vor
00:37:45: allem Mond hab' ich ja auch nicht gesehen.
00:37:46: Ich hab' noch die Reise zum Mond gesehen von George Millier.
00:37:51: Wie heißt er jetzt?
00:37:52: Also es auch nicht!
00:37:55: Der ist ja fast absurd.
00:37:59: Das ist ja nicht ganz so her.
00:38:01: Aber Fritz Lange, ich mach gern mal ein Schonfreie Mond, das ist interessant!
00:38:04: Ja aber eben wenn du sagst... Ich glaube es war halt schon die Stimmung natürlich in der Hinsicht.
00:38:10: Es ist dann eben auch in eine andere Richtung gegangen und dadurch, dass er dann im Zweite Weltkrieg ausgebrochen ist bedenklich oder problematisch, aber es ist wie es ist.
00:38:19: Aber es sind da natürlich auch sehr viele Entwicklungen vorangetrieben worden.
00:38:23: Jetzt kommen wir wieder zurück zum Werner von Braun.
00:38:26: Zum
00:38:26: Werner?
00:38:31: Und der ist auch wieder so.
00:38:32: Wir haben ja schon öfters über die deutschen Physiker gesprochen, also auch wenn wir da über Quantenphysik über die ganzen Kernphysiker auch gesprochen haben – Werner Heisenberg und Co.. Das waren ja schon alles.
00:38:44: Ich muss jetzt mal sagen, Kapazunder!
00:38:47: Weil Werner von Braunhaar, also mit zwanzig Jahren zwei Ingenieurs Diplome Dr.
00:38:52: Titel in Physik.
00:38:54: Also ist das auch nicht nix.
00:38:56: Dann eben mit vierzehnzig Jahren ist es dann schon zum technischen Direktor in Penemünde geworden, das war im Jahr die Riesige Raketentestgelände des Militärs.
00:39:07: Ist jetzt auch wieder so... Kann man das doch?
00:39:10: Es ist raketenartiger
00:39:12: Aufstieg ohne da jetzt.
00:39:14: Ich meine, das ist ja ganz oft... ich glaube über Werner von Braun kann man bestimmt ganz eigene Folgen machen und ich finde es sehr faszinierend.
00:39:23: Es gibt ja viele Leute die immer davon diesen Pakt mit dem Teufel sprechen, den er eingegangen hat.
00:39:29: Man darf's nicht zu sehr romantisieren.
00:39:30: Ich glaub, Werner Von Braun hat natürlich sehr wesentlich zur Kriegsmaschine, zur Nazi-Kriegsmaschinerei beigetragen.
00:39:36: Das darf man nicht unter den Teppich gern.
00:39:39: Aber diese Faszination, wie du sagst das war ja schon viel früher da.
00:39:42: Der wollte halt Raketen bauen unbedingt und hatte natürlich ein enormes Talent dafür also mit fünfundzwanzig da irgendein Direktor zu sein dass ist gewaltig.
00:39:51: Wobei ich da halt schon denke weil wir haben ja auch mal gesprochen dieses deutsche Atombomprogramm.
00:39:59: Aus
00:40:00: dem Keller?
00:40:01: Ja in einem Bierkeller oder sowas.
00:40:05: Und das ist dann auch irgendwie so... Ja, wo man dann halt auch lange und über Halsenberg sprechen kann.
00:40:12: Also irgendwie weiter... Und dann haben sie gesagt, nein wir wollten ja gar nicht!
00:40:15: Die wollten ja nur quasi dem Frontdienst entgehen und so.
00:40:18: Und die haben da halt irgendwie herum getan.
00:40:22: denen nehme ich das eher
00:40:23: ab.
00:40:27: Ich meine, da war ja wirklich nicht viel da mit diesem Reaktor.
00:40:31: Nicht die
00:40:32: Möglichkeiten gehabt, irgendwas zu machen.
00:40:34: Aber
00:40:34: wenn wir jetzt dahin schon nach Penemünde zu werden auf dem Brauen, haben sie vor zwei entwickelt und das
00:40:40: Ding
00:40:40: ... also das war diese A四er Kette.
00:40:43: Das Ding ist halt echt massiv gewesen.
00:40:45: Also was sie da entwickelt haben, es war...
00:40:47: Ja das war die Wunderwaffe.
00:40:49: also ich meine dass der Schrecken einerseits als Kriegswaffer auch mit den Bedingungen unter denen die hergestellt wurden und die Zwangsarbeiter die von Braun da eingesetzt hat.
00:41:02: Das ist nicht weg zu diskutieren.
00:41:05: Ich glaube der Grund warum das Ganze so ein bisschen verschwindet ist natürlich will jetzt gar nicht vorweg nehmen aber dann die Rolle der Amerikaner dann geht, aber... Da
00:41:14: hast du
00:41:16: völlig recht.
00:41:17: Was ist eine andere Größenordnung als dieser Bierkelleratom?
00:41:20: Ja
00:41:20: eben!
00:41:21: Vor zwei Jahren war das ja auch für die Vergeltungswaffe.
00:41:25: Also in two forty war der erste erfolgreiche Flug von ihr.
00:41:28: da hat sie schon neunzig Kilometer höher erreicht und das kann man sehen aus den Geburtstunden des Raumschiffs.
00:41:33: eigentlich Sie hatte eine Reichweite von den dreiundzwanzig Kilometern und sie konnte halt auch eine Tonne Sprengstoff transportieren, die sich dann vor Ort zur Explosion gebracht hat.
00:41:43: Also ja das ist die erste langstreckenfähige ballistische Rakete gewesen.
00:41:47: also die war technisch bedeutsam.
00:41:49: also die hat halt schon alle Stuckeln gespült unter Anführungszeichen so mit dem flüssigen Treibstoffturbopumpen diese ganzen Steuerungssysteme die große Reichweiter aber eben er also Wiese entwickelt wurde.
00:42:00: extrem bedenklich dass weiter beim KZM Mittelbau Dora da sind über Ich bin auf den Kriegsgefangene gestorben.
00:42:06: Das waren politische Kriegs- gefangene, sehr viele französische und polnische Menschen, diverse Zwangsarbeit.
00:42:14: Das ist schon sehr heftig.
00:42:18: Ich habe da jetzt auch im Zuge der Recherchen gelesen von jemanden, der aus dem KZ befreit worden ist und gesagt hat ja also wenn er sich da natürlich anschaut, dass das ein ganzer Raketenprogramm auch wieder kurz vorweg nehmen kann.
00:42:34: Er kann halt das nicht sehen ohne nicht an das zu denken, dass er dann an Dora denkt als Mittelpaar Dora dieses KZ.
00:42:40: Selbstverständlich!
00:42:41: Also ich glaube, dass diese Obsessionen die solche Menschen haben, die Grenz anscheinend dann wirklich irgendwann in einer von braunen Ingenie der technischen Meisterleistungen natürlich verbringt.
00:42:58: Aber komplett ohne Rücksicht auf Verluste!
00:43:03: Das war auch nicht anders möglich.
00:43:05: Das ist immer das Schwierige daran, wenn man sich denkt ... Also nicht in diesem Zeitrahmen!
00:43:11: Die Zwangsarbeiter
00:43:12: usw.,
00:43:12: das ist ja nicht, dass man sagt, es wär da von Braun die Wahl gehabt hätte, ohne diese Bedenklichkeiten zu machen und das wäre gleich wieder rausgekommen, sondern dieser Erfolg ist gebaut auf dem Rücken, den Gräbern von Menschen.
00:43:25: Ich find's genau wie du wichtig ist einfach zu erwähnen.
00:43:28: Das wurde in erster Linie eingesetzt um Krieg so schön.
00:43:32: Das ist nicht der Traum vom Weltall.
00:43:33: Es
00:43:34: war eben eine enorme technische Leistung, aber da klebt doch einiges dann dran!
00:43:38: Ich finde man muss es einfach wissen... Was ich jetzt auch noch herausgefunden habe, das fand ich ganz interessant, das wusste ich nämlich noch nicht.
00:43:44: Kennst du das Geheimprojekt Natter?
00:43:46: Oh nein, aber das klingt sehr nach Nazis.
00:43:50: Ja richtig ja.
00:43:51: und zwar gab's in Deutschland kurz vor Kriegsende am ersten Mal zu den Fünfen und fünfzig tatsächlich einen ersten bemannten Raketenstart Und das war der Versuch, einen Menschen mit einer Rakete in eine große Höhe zu befördern.
00:44:08: Das war ein Geheimprojekt im Der SS mit dem Namen Natha.
00:44:11: Also das war schon mit so einem Wegwerfraketen also einmaliger Gebrauch.
00:44:15: War eben dazu gedacht dass man jemandem hoch, damit er halt dann eben sieht wo der Feind ist, dann ihm auch abschießen kann und so ja
00:44:22: So als Spionage-Möglichkeit.
00:44:26: Ja,
00:44:26: richtig auch!
00:44:27: Und da hat es ihm vor zwei Testläufe gegeben.
00:44:29: im zweiten Testlauf war dann eben da wo der Piloten sitzen sollte eine Puppe und das hat alles irgendwie funktioniert.
00:44:36: und dann hat man diesen ersten bemannten Raketenstart gemacht mit einem Piloten, der Sieger geheißen hat.
00:44:42: Und er ging dann alles schief.
00:44:43: also es hat dann überhaupt nichts funktioniert.
00:44:45: das ist irgendwie die Rakete halb explodiert und irgendwie dann so eher senkrecht wieder runtergekommen.
00:44:49: und ja der Fallschirm von den Piloten hat sich auch nicht geöffnet.
00:44:52: der sagt dann tatsächlich da ums Leben gegangen Kommen und dann
00:44:55: ist das... Okay, war gerade Fragen.
00:44:56: Also wenn der nicht so gewundert wird, dass ich noch nie davon gehört habe?
00:45:00: Ja, also gescheitig
00:45:02: ging
00:45:03: alles schief.
00:45:03: Es wurde dann auch eingestellt, dass es blieb dabei.
00:45:06: Aber ja, das war einmal so einer der ersten Versuche einen Menschen in so einem
00:45:10: hohe
00:45:10: Hürden.
00:45:11: Große Höhe zu verfördern.
00:45:12: Ja, Gottes Willen!
00:45:13: Dann haben wir ja dann schon ein Kriegsende also nach Mörzenfünfundvierzig und es geht aber eben von den USA auch von den UdSSR verschiedene Unternehmungen eben dieses deutsche Raketenwissen inklusive Material- und Personal irgendwie sicherzustellen.
00:45:28: Also die wollten da schon beide Mächte... Da schauen das Sie da irgendwie einen Vorteil daraus bekommen?
00:45:34: In den USA war ja die Operation Paperclip hat das geheißen wo er dann im Werner von Braun diverse Leute sein Team in den USA gebracht worden, um die Raketenforschung weiterzuentwickeln.
00:45:48: Die USA hat tatsächlich einen Bestand an diesen V-II-Raketen.
00:45:53: Also die haben die wirklich dann gelagert sozusagen?
00:45:56: Genau, sie hatten für Sie gebaut.
00:45:57: Ja,
00:45:57: sie hat da ein paar Raketen und mit denen sie dann eben natürlich Versuche machen konnten... Sie haben dann auch, ich glaube das war mal, aus den Achtundvierzig, dann ist das erste Mal doch so eine Kamera an die Rakete gebraucht montiert und haben also auch das erste mal so wirklich Fotos gemacht, wo dann schon so die Erde so... mehr oder weniger von oben siehst.
00:46:16: Ah, schon so ein bisschen als Rundung siehst und so?
00:46:18: Genau,
00:46:18: cool.
00:46:19: Und in Udess Air hat es natürlich dann auch eingeständig Entwicklungen gegeben.
00:46:22: da gibt's auch einen den Sergei Kvarolyov der sehr federführend war und dann hat natürlich der Wettlauf ins All begonnen.
00:46:28: also das war dann...
00:46:29: Dann gehts los!
00:46:30: Das war dann
00:46:30: der Startschuss zum Kalten Krieg
00:46:33: Die Amnesie die Amerikaner nicht nur glaube ich juristisch sondern einfach auch im gesellschaftlichen Bild den deutschen Wissenschaftlern und gerade wenn er von Braun gewährt haben Austausch zu Baut uns Raketen.
00:46:46: Werner von Braunes ist damals wirklich auch so eine erschillernde Figur eigentlich auch gewesen, dass er später... Ja richtig!
00:46:50: Die haben den ja dann in so Filmen und so verwendet, die halt dabei beliebt?
00:46:55: Also der
00:46:56: hat da dann durchaus supert's nicht so, dass man da irgendwie...
00:47:00: Den hinterm Vorrang gehalten hat.
00:47:01: ne?
00:47:01: Ne gar nicht, gar nicht.
00:47:02: Der war ja da durchaus sehr groß.
00:47:04: Und ja aber es ist Tatsache auch das amerikanische, das US-amerikanisches Raketenprogramm.
00:47:09: Das fußt auf der vor zwei?
00:47:11: Ja, das ist die Grundlage und natürlich kann man Langstein-Raketen entweder über England schießen oder man geht ein bisschen weiter in Richtung All.
00:47:20: Das macht dann technologisch gar nicht mehr so den Riesenunterschied.
00:47:23: Wahnsinn!
00:47:24: Und ich befürchte fast dass wir uns denn den Wettlauf ins All das nächste Mal anschauen werden.
00:47:28: Jetzt bin ich nicht soweit gekommen,
00:47:29: oder?!
00:47:30: Ja, ich glaube weil da ist ja noch einiges zu erzählen.
00:47:34: Das ist jetzt wahrscheinlich auch nicht in drei Sätzen abgehandelt und da wollen wir uns natürlich auch jetzt nicht stressen würde ich sagen dass dazu zu schnell irgendwas erzählt wird.
00:47:44: Das
00:47:44: wäre ja unfair.
00:47:46: den weiteren Programmen die da jetzt da folgen!
00:47:50: Ja, aber wunderbar.
00:47:51: Vielen Dank dir schon mal Eva für diesen ersten Teil der Reise!
00:47:55: Machen
00:47:55: wir dann einen Spoiler.
00:47:56: des nächsten Mal geht's zum Mond?
00:47:58: Das nächste
00:47:58: Mal gehts zum Mond.
00:47:59: ja wer weiß schaffen es die Amerikaner dieses Monats.
00:48:01: Ja
00:48:01: genau, wer wird das Rennen
00:48:02: gewinnen?!
00:48:05: Ich bin wirklich gespannt da weil ich finde es immer total spannend wenn man eben in solche Rapid Holes fällt findet natürlich auch jede Menge Zeugs wie jetzt gerade bewiesen ja die Nazis die da irgendjemanden... in den Orbit schießen wollten.
00:48:19: Ich bin mir sicher, nächstes Mal gibt es wieder viel Neues dabei was man noch nicht wusste und der Bettlauf zum Mund ist natürlich auch einfach immer wieder spannend was das angeht.
00:48:31: also ich freue mich schon sehr auf nächstes mal wenn der zweite Teil kommt!
00:48:34: Ich hoffe natürlich ihr habt auch etwas neues wieder hören können.
00:48:37: seit bei Jules Verne und dem ersten Pionier in der Raketengleichung mitgegangen Seid schon ganz gespannt, wie das Space Race ausgehen wird.
00:48:47: Ja wenn ihr Freude beim Zuhören habt dann freut es uns natürlich sehr wenn ihr uns eine Bewertung da lasst oder auch ein Kommentar.
00:48:55: das ist natürlich auch immer schön.
00:48:56: erzählt uns gern was ihr von den Folgen haltet.
00:48:59: ihr könnt aber natürlich auch mit einer kleinen Spende unterstützen.
00:49:02: das geht entweder per PayPal.
00:49:05: Da haben diesen Monat der Bernd und Wolfram schon unterstützt, vielen Dank dafür!
00:49:11: Oder ihr könnt auch regelmäßig spenden – es geht bei Steady oder Patreon.
00:49:15: Könnt ihr ein Abo abschließen?
00:49:16: Da haben dieses Mal Beate und Simon sich neu sozusagen in die Reihen der regelmäßigen Supporter gestellt.
00:49:24: Vielen, vielen dank dafür!
00:49:25: Und wenn ihr das tut dann bekommt ihr natürlich auch die Möglichkeit den Podcast werbefrei zu hören.
00:49:30: Wenn ihr uns kontaktieren wollt, das geht am besten wer emailkontaktetcosmiklarte.at oder wir sind auf instagram kosmiklate.pot auf der eigenen website kosmitglatt.at.
00:49:44: Und ganz wichtig, unsere Lesungen die für uns noch in der Zukunft für euch schon in der Vergangenheit sind, die sind schon vorbei aber es gibt noch einen Termin tatsächlich für uns alle in der zukunft.
00:49:54: das ist in vien am einundzwanzigsten mai.
00:49:58: da gibts eine lesung zu unserem neuen buch auf einem cafe im all.
00:50:03: ich werde leider nicht dabei sein aber eva und elka sind um neunzehn uhr eintrittes kostenlos.
00:50:09: Genau, ich hab beim Talieren immer eine Hilferstraße.
00:50:11: Beim Talier genau!
00:50:12: Wunderbar also wenn ihr da vorbeikommen wollt.
00:50:15: wir freuen uns sehr, wir freuen jetzt schon riesig auf den Release vom Buch und natürlich auf die neue nächste Folge in der Eva den zweiten Teil der Geschichte erzählt.
00:50:25: Ob es sie zum Mond schaffen werden?
00:50:26: Ob's sie schaffen oder nicht wie wär das denn?
00:50:28: Bis dahin!
00:50:29: Ciao ciao!
00:50:30: Bis dahine ne gute Zeit tschüss!
00:50:53: Nein.
00:50:55: Ach Gott!
00:50:56: Alles Mögliche, wo ich ankommen kann, drücken kann, knöpferdrücken kann... Gut dass ich kein Raumschiff fliege.
00:51:03: Da würde ich irgendeinen Knopf voreinkommen und das habe ich jetzt
00:51:05: gewacht.
00:51:05: Falschknopf rein?
00:51:06: Was war das?
00:51:06: Ich
00:51:07: möchte das System resetten.
00:51:10: Ja.
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